Wir Pfadis waren vom 28.7 bis zum 11.8 in Berlin. Insgesamt waren wir 9 Kinder und 2 Leiter. Unser Zeltplatz war in Berlin Tegel in der Nähe vom Flughafen und man hat mit dem Bus der S-Bahn und der U-Bahn alles erreichen können. So war man innerhalb von einer halben Stunde in der Innenstadt von Berlin, die wir natürlich auch unsicher gemacht haben. Am Samstag morgen ging es für die Busfahrer nach einer Verspätung um halb neun los und die Zugfahrer haben sich um 10.00 Uhr am Bahnhof getroffen. Als wir am Nachmittag ankamen und die Zelte aufgebaut waren, waren wir noch im nahegelegenen See schwimmen. Wir haben uns auf dem Lager sehr viel mit uns selbst beschäftigt und überlegt, wer wir selber sind. Wir haben unsere Stärken und Schwächen aufgeschrieben und hatten einen Briefkasten, in den wir aufgeschriebene Stärken und Schwächen für bzw. von anderen einwerfen konnten. Ansonsten haben wir die Deko für das Hoffest gemacht, waren im Kletterwald – wo sich viele selbst übertroffen haben – und man darf auch nicht unsere Kanutour mit Übernachtung vergessen zu erwähnen, bei der wir abends ein Versprechen abgelegt haben. Bei der Feier erhielten wir die gesammelten Stärken und Schwächen die wir eingeworfen und die andere für uns geschrieben haben. Berlin haben wir zwei mal als Gruppe unsicher gemacht – einmal bei einer 3 stündigen stadttour und noch einmal als wir uns selbst noch Sehenswürdigkeiten angesehen haben. Einen dritten Ausflug gab es noch, bei dem ein Teil im DDR Museum und danach in der Stadt und der andere Teil im Zoo war, wo wir andere Pfadfinder getroffen haben. Das hört sich jetzt nach viel Programm an, aber natürlich waren wir auch auf dem Zeltplatz, wo wir morgens thematische Sachen gemacht haben – wie zum Beispiel die Pfadigesetze. Die haben wir so umgeschrieben, dass es auf uns als Gruppe zutrifft. Nicht zu vergessen ist auch unser Rückwärtstag, bei dem es morgens Pfannkuchen gab und abends dann Müsli und Brot mit Wurst und Käse. Das Essen haben immer wir Kinder gemacht. Während des ganzen Lagers war es immer sehr heiß und wir waren froh direkt am See zu zelten. Schade war, dass wir wegen der Hitze kein Lagerfeuer machen konnten. Insgesamt war es sehr schön und wir freuen uns auf das nächste Lager!

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