1948: Wiedergründung der DPSG in Neckarau ( Julius Pimiskern) und Übergabe des wieder ausgegrabenen Pfadfinderbanners.

 

N.b.: Bei Lagerfahrt nach Walldürn mit dem Fahrrad, wurde der Trupp von einem zugelaufenen Hund begleitet und in Walldürn gegen eine Dose Wurst, einen Topf Milch und 10 DM an einen Bauern verkauft.

 

1949: Neuer Feldmeister: Werner Finzer.

 

1950: Mit dem Fahrrad an den Bodensee. Bei einer Nachtfahrt wurden, um leichter treten zu können, die Dynamos ausgeschaltet. Nach einer Polizeikontrolle bekamen die Teilnehmer ein Strafzettel über 6,35DM. Von denen nach Einspruch, einem Gerichtstermin und schlussendlichem Gnadengesuch 40% erlassen wurden.

 

1950: Neuer Feldmeister: Conny Lippert.

 

1950: Von Neckarau ausgehende Neugründung weiterer Stämme in Mannheim ( Lindenhof und Friedrichsfeld ).

 

1951: Bau des Pfadfinderheims im Ochsengarten.

 

1951: Lager der Sippe Condor in Herrenwies.

 

1952: Erstes Auslandslager nach Irland (mit 50 Bewerbern auf 18 Plätze). Die Erlaubniss mit auf ein Lager fahren zu dürfen musste man sich, im Jahre vorher auf Lagern, mit Sport und Singen‘erarbeiten’.

 

1953: Neuer Feldmeister: Bruno Schmitt.

 

1953: Landeslager im Schwarzwald.

 

1954: Neuer Feldmeister: Gerhard Holzhäuser.

 

1955: Erstes Schaulager im ‘Ochsen’.

 

1956: Neuer Feldmeister: Rudolf Rude.

 

1956: Nachdem ein Sturm viele Bäume an der Silberpappel umgerissen hat, wurden diese über mehrere Wochen zu Feuerholz verarbeitet und an Bedürftige verteilt.

 

1956: Lager in Schottland mit den „21st. Hammersmith Boy Scouts“ aus London, welches des öfteren von Wildschweinen heimgesucht wurde. Einem Wildschwein gelang bei der Jagd ein Sprung über einen 1,5m Zaun.

 

1957: Landeslager in Kuppenheim. Mannheimer erdreißteten sich auf dem Lagergelände Fußball zu spielen.

 

1958: Neuer  Feldmeister: Hubert Hackl.

 

1958: Neuer Zeltplatz auf dem Gauplatz in Fürth.

 

1960: Lager in Irland mit den „21st. Hammersmith Boy Scouts“. Wegen eines vergessenen Hutes in der Jugendherberge wurde die Bahn verpasst. Durch Glück konnte aber ein unfahrplanmäßiger Zug und ein ebenso unfahrplanmäßiges Schiff genommen werden, sodass das Lager noch pünktlich starten konnte.